Chorvereinigung Concordia

Bremerhaven e. V.


Hier finden Sie Presseartikel über die Concordia

überwiegend aus der Nordsee-Zeitung und dem Sonntags-Journal

 


 

Ausgabe der Nodrsee-Zeitung vom 30. Mai 2017

 

 

Concorden besingen den Frühling

Bremerhaven. 200 begeisterte Zuschauer haben in der Pauluskirche die Chorvereinigung Concordia Bremerhaven gefeiert. Zu Beginn des Konzerts begrüßten die Concorden ihr Publikum mit dem „Entree Concordia“ des befreundeten Berliner Chorleiters Heiko Jerke. Die weiteren ruhigen Lieder, darunter The Rose von Amanda McBroom und die Barcarole von Jacques Offenbach, erklangen bedächtig, aber dennoch leiden-schaftlich.

Der Männerchor zog die Hörer mit einer gekonnten Musikauswahl in den Bann, die von Franz Schuberts An die Musik über Valencia bis Carl Stiehls Abendfrieden reichte. Die eingängigen, harmonischen Lieder machten Frühlingsgefühle spürbar.

Die gesamte Chorleitung lag in den bewährten Händen von Olga Bilenko, die erneut den Beweis antrat, dass sie der Concordia einfach guttut. Am Klavier saß wie stets Ilia Bilenko. Souverän und einfühlsam begleitete er alle Lieder.

Mit Geige und Bratsche Anton Rusnak brachte durch sein untermalendes Geigenspiel einige Chorstücke zum Glänzen. Außerdem präsentierte er auf der Bratsche unter Begleitung von Ilia Bilenko gekonnt und mit großer Leichtigkeit das Grave von (Jirí Antonín Benda) und Valse triste von Jean Sibelius.

Der Frauenchor überzeugte durch eine saubere Intonation und präzise Einsätze. Der Libertango von Astor Piazolla wurde vom Publikum schon wegen der Choreografie begeistert aufgenommen.

Der Chorsatz Die Meere von Johannes Brahms bestach durch die besonders ruhige Interpretation.

Maike Ferranti fand für ihre Moderation wieder die passenden Worte und führte gekonnt durch das Programm. Zum Schluss wurde mit Applaus nicht gespart. Erst nach einer Zugabe ließen die begeisterten Hörer die Sängerinnen und Sänger von der Bühne. (nz)


Ausgabe der Nordsee-Zeitung vom 12.05.2017

 

 

Der Zauber der Chormusik

 

Die Chorvereinigung Concordia lädt zu einer bunten Liederfolge in die Pauluskirche ein

Bremerhaven. Der Frauen- und der Männerchor der Chorvereinigung Concordia präsentieren sich am 19. Mai ab 18 Uhr einzeln und gemeinsam beim Concordia-Frühjahrskonzert in der Pauluskirche in Lehe. Unter der Leitung von Olga Bilenko wollen die Sängerinnen und Sänger ihr Publikum mit einer bunten Liederfolge überraschen.

Klassische und geistliche Chorliteratur, aber auch internationale Folklore, Volkslieder, Musicals und Evergreens stehen auf dem Progamm der wöchentlichen Chorproben der Chorvereinigung, die 1946 aus dem Zusammenschluss mehrerer Bremerhaven Chöre entstand. Die Begleitung übernimmt Ilia Bilenko, der ehemalige Chordirektor des Stadttheaters Bremerhaven.

Der Frauenchor singt unter anderem Lieder von Johannes Brahms („Die Meere“), Dmitri Schostakowitsch („Walzergefühl“) und Chris Artley („The Mock Turtle’s Song“).

„Abendfrieden“ von Carl Stiehl, „Über den Wolken“ von Reinhard Mey und „Zauber der Musik“ von Manfred Bühler sind vom Männerchor zu hören. Gemeinsam werden gefühlvolle Lieder wie „Memory“ von A. L. Webber und Jacques Offenbachs „Barcarole“ präsentiert. Anton Rusnak, der sich dem Bratschenspiel verschrieben hat, wird gemeinsam mit Ilia Bilenko verschiedene Stücke intonieren. (nz)

 

          

 

Der Frauen- und der Männerchor der Chorvereinigung Concordia stellen gemeinsam ein beeindruckendes Gesangsensemble dar.  Foto:  Ferranti


Ausgabe Nordsee-Zeitung vom 22.08.2016

 

 

Summertime“ mit den Concordia-Chören

In der Pauluskirche erklingen vor begeistertem Publikum

Hits aus vielen Epochen und Ländern

Foto Otto

 

 

„Entrée Concordia“  hieß es in der Pauluskirche. Iris Wemme (im roten Kleid)

sang als Gast mit.

 

Von Eibe Meiners

BREMERHAVEN.

Das lippenstiftrote Kleid, das Iris Wemme trug, passte genau zum Anlass, sang sie doch

„Il bacio“, den Kusswalzer von Luigi Arditi, und „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ von

Franz Lehar.

So plastisch und impulsiv, dass die Hörer begeistert waren: Mit ausdrucksvoller Dynamik brachte die Chorsängerin vom Stadttheater den erotischen

Gehalt ihrer Beiträge bestens zum Ausdruck.

Es war ein unterhaltsames Programm, das die Chorvereinigung

Concordia in der Pauluskirche mit der Sopranistin darbot. Unter dem Titel „Entrée Concordia“

Präsentierten die Sängerinnen und Sänger Hits vieler Epochen

und vieler Länder. Da traf Mozart auf Gershwin, Jürgens auf Piazzolla, Santiano auf Lloyd Webber.

Los ging es mit „Entrée Concordia“ von Heiko Jerke. Da Stück wechselte zwischen Dreier-

und Vierertakt – eine kleine Herausforderung, die von den Choristen gut bewältigt wurde. Unter-

stützung für die Sänger lieferte Ilia Bilenko am Keyboard.Chorleiterin Olga Bilenko hattemit den Gruppen viele Details eingeübt. Der Frauenchor etwa setzte bei „Löwenzahn“ von Wal-

ther Schneider große Kontraste zwischen Laut und Leise, bei „Vychodoslovenska“ von Miros-

law Raich wurden die Damen gezielt immer schneller. Die Texte waren verständlich, die Intonation sauber.

Der Männerchor brachte viel Schwung hinein, als er „Mit 66 Jahren“ von Udo Jürgens vortrug,

und mit „Santiano“ von Lukas Hainer schuf er Seemannsatmosphäre. Etwas schwierig gestaltete sich der choralhafte Evergreen „Ich bete an die Macht der Liebe“ von Dimitrij Bortinansky, wo die

Melodie über den tieferen Stimmen nicht immer klar erkennbar blieb.

Gegen Ende trugen die Männer und Frauen gemeinsam mit Iris Wemme „Summertime“ von

George Gershwin vor. Dabei bildeten sie die Atmosphäre des Stückes trefflich ab, die beeindruckten Besucher erhielten „Summertime“ gleich noch einmal als Zugabe.